Markiert: Geldpolitik

Weltweit synchroner Abschwung – Gefahr für Aktien

Die Schärfe des globalen Abschwungs hat viele überrascht. Ein entscheidender Grund ist die sog. „Normalisierung“ der Geldpolitik der großen Zentralbanken, die viel restriktiver wirkt als gemeinhin angenommen wird. Das Ende von QE ist gleichbedeutend mit Zinserhöhungen um mehrere Prozentpunkte. Angesichts global massiv erhöhter Verschuldung steigt deshalb das Rezessionsrisiko….
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EZB Inflationsprognose (erneut) zu hoch – keine Zinserhöhung in 2019

Die EZB begründet ihren restriktiveren Kurs mit ihrer Erwartung steigender Kerninflation. Seit 2013 liegt sie mit solchen Prognosen immer falsch. Wir glauben, dass auch diesmal der Inflationsdruck überschätzt wird. Erwartungen für eine erste Zinserhöhung schon in einem Jahr teilen wir nicht. Die EZB wird am 13. Dezember über…
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Abschwung in der Eurozone gewinnt an Dynamik – EZB erneut mit Politikfehler?

Die Konjunktur der Eurozone ist gekippt. Was Anfang des Jahres als „Normalisierung“ begann, ist jetzt ein deutlicher Abschwung. Überraschend ist der starke Knick in Deutschland mit  einer Schrumpfung im 3. Quartal um 0,2% zum Vorquartal. Die von uns beobachteten Frühindikatoren zeigen deutliche Abwärtsrisiken. Ohne neue Impulse, die wir…
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US-Zinspolitik – Powell pragmatisch statt dogmatisch

Jerome Powell, der Chef der US-Fed, hat in einem bemerkenswert offenen und ehrlichen Vortrag in Jackson Hole am 24. August erhebliche Zweifel hinsichtlich weiterer Zinserhöhungen bis fast 3½% in 2020 gesät. Dies sind erste Signale für ein steigendes Bewusstsein, ein „over thightening“ könnte in eine Rezession führen. Die…
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