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Dr. Adolf Rosenstock

Volkswirtschaftlicher Berater Dr. Adolf Rosenstock

Dr. Rosenstock ist volkswirtschaftlicher Berater und Aufsichtsratsvorsitzender von MainSky. Er beschäftigt sich mit makroökonomischen Themen, insbesondere der Geld- und Fiskalpolitik. Zudem ist er der Emerging Markets-Spezialist von MainSky.

Bevor Dr. Rosenstock im Jahr 2006 MainSky als Berater verstärkte, war er Chief European Economist bei Nomura International in London. Seit 1986 ist er zudem Berater der Bank of Japan. Bis 1998 war er Chief Economist der Industriebank von Japan (Deutschland) AG in Frankfurt. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Frankfurt und Paris sowie der Volkswirtschaftslehre an der Washington State University promovierte Dr. Rosenstock am Institut für Kapitalmarktforschung an der Universität Frankfurt . Er ist Autor von mehreren Fachbüchern und Beiträgen zu Kapitalmarktthemen.

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China kurbelt Konjunktur an – positiv für Europa!

Der Abschwung Chinas ist mitverantwortlich für das Einknicken der Konjunktur in Europa. Wir erwarten von der chinesischen Regierung, das Nötige für eine Stabilisierung der Wirtschaft zu tun, wovon auch die Konjunktur in Europa profitieren sollte. Positive Impulse für Aktien und  Corporate Bonds sind zu erwarten. Im vergangenen Jahrzehnt…
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Auch EZB erkennt Abschwungrisiko – Finanzmarktrisiken sinken

Schon in der ersten geldpolitischen Sitzung des EZB-Rates nach der Beendigung der Netto-Wertpapierkäufe im Dezember wurde die Aussicht für das Wachstum der Eurozone von positiv auf negativ gedreht. In unserem letzten Blog-Beitrag haben wir dargelegt, welche Belastung von der neuen EZB-Politik für den konjunkturellen Ausblick ausgeht. Jetzt hat…
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Weltweit synchroner Abschwung – Gefahr für Aktien

Die Schärfe des globalen Abschwungs hat viele überrascht. Ein entscheidender Grund ist die sog. „Normalisierung“ der Geldpolitik der großen Zentralbanken, die viel restriktiver wirkt als gemeinhin angenommen wird. Das Ende von QE ist gleichbedeutend mit Zinserhöhungen um mehrere Prozentpunkte. Angesichts global massiv erhöhter Verschuldung steigt deshalb das Rezessionsrisiko….
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EZB Inflationsprognose (erneut) zu hoch – keine Zinserhöhung in 2019

Die EZB begründet ihren restriktiveren Kurs mit ihrer Erwartung steigender Kerninflation. Seit 2013 liegt sie mit solchen Prognosen immer falsch. Wir glauben, dass auch diesmal der Inflationsdruck überschätzt wird. Erwartungen für eine erste Zinserhöhung schon in einem Jahr teilen wir nicht. Die EZB wird am 13. Dezember über…
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