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Dr. Adolf Rosenstock

Volkswirtschaftlicher Berater Dr. Adolf Rosenstock

Dr. Rosenstock ist volkswirtschaftlicher Berater und Aufsichtsratsvorsitzender von MainSky. Er beschäftigt sich mit makroökonomischen Themen, insbesondere der Geld- und Fiskalpolitik. Zudem ist er der Emerging Markets-Spezialist von MainSky.

Bevor Dr. Rosenstock im Jahr 2006 MainSky als Berater verstärkte, war er Chief European Economist bei Nomura International in London. Seit 1986 ist er zudem Berater der Bank of Japan. Bis 1998 war er Chief Economist der Industriebank von Japan (Deutschland) AG in Frankfurt. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Frankfurt und Paris sowie der Volkswirtschaftslehre an der Washington State University promovierte Dr. Rosenstock am Institut für Kapitalmarktforschung an der Universität Frankfurt . Er ist Autor von mehreren Fachbüchern und Beiträgen zu Kapitalmarktthemen.

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Renminbi-Bonds mit attraktiver Rendite

Renminbi-Bonds, insbesondere Anleihen von erstklassigen westlichen Firmen, bieten eine attraktive Ertragsperspektive. Die Devisenkurspolitik Chinas legt großen Wert auf einen stabilen Trend des Renminbi-Außenwertes mit einer leichten Aufwertungstendenz. Die Renditen haben bereits ein zyklisches Hoch erreicht (AAA Corporate Bonds bei 5%)  und könnten dieses Jahr leicht fallen.    Kurs…
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Rubelbonds mit Potenzial für Outperformance

In Emerging Markets gibt es nur noch wenige Märkte mit attraktiven Carry. Die meisten Länder mit (noch) relativ hohen Renditen weisen ausgeprägte politische Unsicherheit auf und leiden gerade deshalb an volatilen Devisenkursen. Russland ist in unserer Einschätzung unter den Emerging Markets einer der Kandidaten mit einer Chance für…
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USA: Neubewertung der Zinsperspektive

Die Fiskalpolitik der amerikanischen Regierung ist „reckless“. Die Kombination von Steuersenkungen und Ausgabenerhöhungen erhöht die Gefahr einer konjunkturellen Überhitzung. Steigende Inflation sollte die Fed zu deutlichen Zinserhöhungen zwingen und die Renditen für US Treasuries dürften weiter steigen. Wir erwarten die Fed-Zinsen bei mindestens 3% in zwei Jahren und…
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EZB lässt sich zu viel Zeit

Mit dem stärker werdenden Aufschwung sind in der Eurozone Deflationsgefahren verschwunden. Trotzdem ist eine Beschleunigung der Inflation noch nicht sichtbar. Die EZB kann sich deshalb Zeit für die Normalisierung ihrer Politik lassen und den langsamen Ausstieg aus QE wie geplant erst zum Jahresende anstreben. Danach sollte die Zinserhöhungsphase…
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