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Daniel Pfändler

Portfoliostratege Daniel Pfändler

Daniel Pfändler ist als Portfoliostratege für Market Strategy & Asset Allocation tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf der Anlyse des makroökonomischen Umfeldes, der Aktienmärkte sowie der Währungsmärkte.

Herr Pfändler war 15 Jahre bei Dresdner Kleinwort Wasserstein, der ehemaligen Investmentbank der Dresdner Bank, beschäftigt und verantwortete zuletzt die Zinsstrategie, die Analyse der G10 Volkswirtschaften sowie die Asset Allocation. Begonnen hat er seine Karriere Mitte der 90er Jahre am Handelstisch für deutsche Bundesanleihen. Daniel Pfändler ist Absolvent der Universität St. Gallen.

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Aktienmarktkorrektur – Kein Grund zur Panik

Die Aktienmärkte sind global mit großen Verlusten in den neuen Monat gestartet. Auslöser waren zunehmende Erwartungen einer strafferen Geldpolitik und damit steigende Zinsen. Diese trafen – insbesondere in den USA – auf hoch bewertete Märkte und zunehmende Sorglosigkeit aufgrund monatelanger kontinuierlicher Preisanstiege. In der Folge ist die Volatilität…
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Macro Navigation Fund mit Performancepotenzial

Der Macro Navigation Fund bietet Zugang zu einem global diversifizierten aktienorientierten Portfolio, welches von strukturellen makroökonomischen und geopolitischen Entwicklungen profitiert. Der Fonds basiert auf einer innovativen Kombination aus makroökonomischer top-down Analyse und faktorbasierter Titelselektion. Dabei wird ein Rotationsansatz zu Grunde gelegt, welcher die Faktoren „Value“ und „Quality“ marktphasenabhängig…
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Der Ausblick für den Aktienmarkt bleibt freundlich … vorerst

Die Aktienmärkte stehen im Zeichen von deutlich steigenden Gewinnen auf Grund eines global günstigen konjunkturellen Umfeldes gepaart mit moderatem Lohndruck und damit stabilen Gewinnmargen. Trotz des graduellen Zinserhöhungskurses der US Fed sowie der Reduktion der Anleihekäufe der EZB ist die Geldpolitik der wichtigen Zentralbanken locker und damit freundlich…
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Die „Fragilen Fünf“ der entwickelten Volkswirtschaften?

Die Währungen von Australien, Kanada, Norwegen, Schweden und der Schweiz haben gegenüber dem Euro an Wert eingebüßt. Einerseits ist dies auf das günstige Umfeld für den Euro zurück zu führen. Andererseits haben sich in diesen Ländern in den letzten Jahren zunehmend Ungleichgewichte im Immobilienmarkt aufgebaut und die Verschuldung…
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